Das Korrekturlesen einer Übersetzung durch ein Korrektorat ist häufig sinnvoll, um eingeschlichene Fehler im Text auszubessern.
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Freiberufler, die allein arbeiten oder in einem Korrektorat kennen sich mit der sprachlichen Seite bestens aus, außerdem sind sie in der Lage, den Text hinsichtlich der fremdsprachlichen Gestaltung einschätzen zu können. Eventuell haben sie sogar noch Änderungsvorschläge. Diese können in Absprache mit dem Auftraggeber sofort eingearbeitet werden oder sie werden in einer Kopie des Textes erstellt.
Das können satzbauliche Fehler sein, Fehler in der Rechtschreibung oder stilistische Unschönheiten, die nicht gerade erwünscht sein dürften. Zudem lassen Fehler einen Text doch immer unprofessionell wirken. Dem Korrekturlesen sollte daher genügend Zeit eingeräumt werden und es sollte durch einen Profi erfolgen.
Wenn Sie einen Text durch einen Übersetzer anfertigen lassen haben, ist es in vielen Fällen sinnvoll, den Text durch einen anderen Linguisten noch einmal lesen zu lassen. Dem Korrekturlesen sollte dabei immer ausreichend Beachtung geschenkt werden, denn schnell schleichen sich bei einem Text Fehler ein, die der Verfasser, in dem Fall der Übersetzer, nicht einmal bemerkt.
So steht es dem Kunden frei, die originale Version der Übersetzung zu nutzen oder doch auf die zurückzugreifen, die durch das Korrektorat erstell wurde. Wenn sich der Auftraggeber allerdings gar nicht mit der jeweiligen Sprache auskennt, sollte er doch die Variante nehmen, die vom Korrekturlesen zurückkam, denn hier kann er sicher sein, dass sie sprachlich und inhaltlich einwandfrei ist.